Opel Olympia 1935-1953


Der Opel Olympia war das erste in Großserie produzierte deutsche Auto mit selbsttragender, ganz aus Stahlblech gebauter Karosserie. Als Nachfolger des Opel 1,3 Liter, der noch bis Oktober 1935 im Opel-Programm blieb, erhielt er seinen Namen in Anlehnung an die 1936 stattfindenden Olympischen Spiele in Berlin und Garmisch-Partenkirchen.      
Als die Herstellung ziviler Fahrzeuge bei Opel Ende 1940 gestoppt wurde, waren 168.875 Modelle vom Typ Olympia gebaut worden.
 
Fahrzeuge mit Note 1 werden heute mit 22.500€ Bewertet.
Der Olympia wurde im Februar 1935 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin vorgestellt und war noch im selben Jahr zu einem Preis von 2500 Reichsmark erhältlich. entspricht heute ca. 10.000 Eur.
Der Vorteile dieser neuen Konstruktion war ein sehr geringeres Gewicht. Zusammen mit der ausgefeilten Aerodynamik verbesserten sich sowohl die Fahrleistungen wie auch der Kraftstoffverbrauch. Die steife Fahrgastzelle mit dem vorderen Fahrzeugkörper, der sich bei Beanspruchung stufenweise verformt, verbesserte die passive Sicherheit. Gleichzeitig ermöglichte dieses Fahrzeugkonzept eine neue, bis heute aktuelle Fertigungsmethode, für die Opel ein Patent erhielt und die als eine der wichtigsten Erneuerungen in der Geschichte des Automobilbaus galt.
Die neue Konstruktion ermöglichte nämlich die getrennte Vormontage von Karosserie einerseits sowie von Motor, Antriebsstrang und Achsen andererseits. Beide Komponenten konnten die Mitarbeiter bei diesem Verfahren schneller und leichter montieren. Bei der anschließenden 'Hochzeit' wurden sie dann zusammengefügt.
Der Opel Erfolgeschichte des Kadett entstand 1936 als verkleinerter Version des Olympia mit einem 1.1 ltr. Motor. Der Olympia wurde im Februar 1935 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin vorgestellt und war noch im selben Jahr zu einem Preis von 2500 Reichsmark erhältlich. entspricht heute ca. 10.000 €.


Opel Olympia 1935

www.12vshop.jimdo.com Opel Olympia
Der Vorteile dieser neuen Konstruktion war ein sehr geringeres Gewicht. Zusammen mit der ausgefeilten Aerodynamik verbesserten sich sowohl die Fahrleistungen wie auch der Kraftstoffverbrauch. Die steife Fahrgastzelle mit dem vorderen Fahrzeugkörper, der sich bei Beanspruchung stufenweise verformt, verbesserte die passive Sicherheit. Gleichzeitig ermöglichte dieses Fahrzeugkonzept eine neue, bis heute aktuelle Fertigungsmethode, für die Opel ein Patent erhielt und die als eine der wichtigsten Erneuerungen in der Geschichte des Automobilbaus galt.
Die neue Konstruktion ermöglichte nämlich die getrennte Vormontage von Karosserie einerseits sowie von Motor, Antriebsstrang und Achsen andererseits. Beide Komponenten konnten die Mitarbeiter bei diesem Verfahren schneller und leichter montieren.







Opel Olympia Cabrio 1937


Opel Olympia 1938


Opel Olympia 1939

www.12vshop.jimdo.com Opel Olympia Cabrio 1950
Opel Olympia 1939 von einem freundlichen Herren aus Finnland

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Ab 1950


Opel Olympia  01.07.1950

Hubraum 1488ccm

Leistung 37 PS

3-Gang mit "Fernschaltung"-Lenkradschaltung

Höstgeschwindikeit 112 KmH

Neupreis 1950 - 6.950 DM

 

Vom Baujahr 1950 wurden nur 3114 Stck. Cabrio Limousinen gebaut. Laut Opel sind davon aktuell in Deutschland noch ca. 7 Stck. bekannt, in Europe ca. 15 Stck. ,in USA-Florida 1 Stck.



Aktuelle Fotos von Herr S. des Opel Olympia 1950 der sich mit diesem Fahrzeug einen Jugentraum erfüllt hat.
Die beiden letzten Fotos zeigen Herr S.  1953/54 mit dem Fahrzeug seiner Eltern.



Opel Olympia Cabrio 1950
Opel Olympia Cabrio 1950

Opel Olympia Kastenwagen 1952


Opel Olympia Kastenwagen 1952
Opel Olympia Kastenwagen 1952

Der Opel Olympia von 1951-53 war die Facelift-Version des 1937er Vorkriegsmodells.

Durch Kriegsschäden bedingter Kapazitätsengpässe im Werk Rüsselsheim wurden Nischen-Produkte wie dieser Kastenwagen durch Subunternehmer, wie z.b. der Karosseriebauer Miesen auf der Basis der Olympia-Limousine in Handarbeit gefertigt. Die Gesamt-Stückzahl betrug nur wenige 1000 Stück.


 Olympia 1947-1949 Note 1 :22.500€
Olympia 1950-1951 Note 1: 20.000€
Cabrio 1950-1951 Note 1 :28.500€
Kombi 1950-1951 Note 1: 25.000€
Olympia 1951-1953 Note 1: 20.500€
Cabrio 1951-1953 Note 1: 28.500€
Kombi 1951-1952 Note 1: 24.800€
Stand 2007



Opel Olympia



Die abenteuerliche Aktion, die sowohl in Deutschland als auch in Südamerika großes Aufsehen erregte, stand für die Innovationskraft der Marke Opel und rückte den Olympia in den Mittelpunkt der medialen Öffentlichkeit. Allein 1936, dem Jahr der Olympischen Spiele, rollten 37.127 Exemplare des Opel-Erfolgsmodells vom Band. Bis zum Produktionsstopp vier Jahre später sollten es insgesamt 168.875 Fahrzeuge werden.

Der historische Atlantikflug unterstrich die herausragende Stellung des Rüsselsheimer Automobilbauers, der zu dieser Zeit mit einer Jahresproduktion von mehr als 120.000 Einheiten nicht nur größter Hersteller, sondern auch größter Exporteur Europas war. Seine Vorreiterrolle hatte Opel somit auch der Verbindung zur damals noch recht jungen Luftfahrt zu verdanken, die seit Anfang der 30er Jahre als Sinnbild der technischen Möglichkeiten und des Fortschritts galt. Dieses Symbol nutzte Opel für seine Marke und so zierten bereits seit 1934 stilisierte Zeppeline als Kühlerfigur die Opel-Modelle 1,3 Liter 1397 und Opel "6" 2,0 Liter. Bis Mitte der 50er Jahre wurde das Emblem nun kontinuierlich weiterentwickelt und wandelte sich schließlich zum bekannten Blitz-Logo, das heute noch jedem Opel sein Gesicht verleiht.

Der Erste Opel Olympia
Der Erste Opel Olympia
1936 Rio de Janeiro Olympia
1936 Rio de Janeiro Olympia
Olympia zum Verladen in der Zeppelin Halle
Olympia zum Verladen in der Zeppelin Halle